Wie Sie das Verhalten von ihrem Mann verändern

Hunde und Männer können die besten Freunde von Frauen sein. Oft genügen ein paar klitzekleine Grundübungen, um klare Bedingungen her zu stellen.

Hier Tipps einer professionelle Hundetrainerin:

Viel Spaß beim Lesen und ein breites Grinsen beim Lesen

Ein Hund (Mann) ist am freundlichsten, wenn er Hunger hat und gefüttert werden will. Er wedelt mit dem Schwanz und leckt ihre Hand. Gibt bettelnde Geräusche von sich und schmachtet sie an. Ein alter Trick ist es, ihm immer nur die Hälfte zu geben. Er wird immer nach mehr betteln.

Dasselbe gilt für seinen Hunger nach Aufmerksamkeit

Lass ihn in einem konstanten emotionalen Hunger nach Dir. So wird er aufmerksamer und auch leichter zu kontrollieren sein.

Wenn er von Dir weg rennt, ist es das Falscheste, ihm zu folgen. Er wird nur schneller rennen. Mach lieber etwas sehr interessantes, das wird seine Aufmerksamkeit erregen. Hol ein buntes Spielzeug hervor. Benimm Dich so, als ob Du eine Menge Spaß ohne ihn hast. Sehr schnell wird er schauen, was du da tolles machst und zurück trotten.

Sei behutsam

Führe ihn nur langsam in die verschiedenen Aspekte deines Lebens ein. Ansonsten könntest Du ihn möglicherweise auf die Idee bringen, destruktiv zu sein oder irgendetwas kaputt zu machen. Er braucht einen übersehbaren Rahmen.

Bis das Vertrauen gebildet ist, nimm ihn an die Leine. Verlängere die Leine progressiv, genau so wie Dein Vertrauen wächst. Wird das Vertrauen jemals fraglich, wechsele zu einem Schock Halsband? Tipp aus der Hundeschule: Lockere die Leine nicht bevor Du total zufrieden bist mit der Bindung, so wie Du sie Dir wünscht..

Kommuniziere Deine Liebe durch Berührung

Freundliche Streicheleinheiten, Kraulen und spielerische Zärtlichkeiten sind positive Verstärkungen für gutes Benehmen…

Sag „Nein!“ immer deutlich!

Es darf keine Missverständnisse über die Bedeutung des „Nein“ geben! Nach einiger Zeit sollte Dein „Nein“ einzig durch einen Blick signalisiert werden können.

Zögere niemals schlechtes Verhalten zu sanktionieren. Um dies effektiv zu tun, ist es nötig, seine Nase direkt danach in den Mist zu halten, den er verursacht hat.

Vom ersten Tag an muss die Rollenverteilung klar sein

Sei nie extra nett zu ihm, wenn er sich schlecht verhalten hat. Streich die Hoffnung, ihn dadurch zu gewinnen. Fall nicht auf seine schönen Augen und besonderen Blicke herein! Alle schauen so süß! Er wird sonst nicht verstehen, wer der Boss ist.

Erinnere Dich, dass sie Rituale und Gewohnheiten lieben

Wenn er Dich in den ersten Wochen in Gesellschaft ablecken durfte, wird er nicht verstehen können, warum das später plötzlich peinlich ist.

Sei konstant mit häuslichen Regeln

Du musst von Anfang an entscheiden, ob Du magst, wie er Dich vor anderen Männern beschützt, ob er mit dem Essen spielen darf usw. Sei nicht wankelmütig! Wenn er einmal Zweifel über deine Autorität bekommt, wird es schwierig, diese wieder her zu stellen.

Gewöhn es Dir nicht an mit ihm zu schimpfen. Sonst wird die Zeit kommen, in der er nicht mehr auf Dich hört, egal was Du zu sagen hast.

Verhalte dich auf Aggression niemals aggressiv. Appelliere lieber an Partnerschaft und Verständnis.

Die effektivste Methode, Hunde und Männer dazu zu bewegen, das zu tun was Du willst, ist altmodisch: finde heraus, was sein liebstes Leckerlie ist und belohne ihn. Lass ihn zuvor darum betteln. Eine extra Portion Bettelei trainiert ihn zwar nicht besser, macht aber einfach Spaß…