Brauchen wir Beziehungskunde in der Schule? Wie liebesfähig sind wir? Lernen wir die Fähigkeit eine Liebesbeziehung zu führen im Elternhaus? Womöglich ist Beziehungskunde womöglich vor der Sexualkunde in den Schulen zu unterrichten? Mein Eindruck ist, dass immer mehr junge Menschen voller Illusionen an die harte Wand der Enttäuschung prallen, da sie keine guten tragfähigen Vorbilder […]
Brauchen wir Beziehungskunde in der Schule?
Wie liebesfähig sind wir? Lernen wir die Fähigkeit eine Liebesbeziehung zu führen im Elternhaus? Womöglich ist Beziehungskunde womöglich vor der Sexualkunde in den Schulen zu unterrichten?
Mein Eindruck ist, dass immer mehr junge Menschen voller Illusionen an die harte Wand der Enttäuschung prallen, da sie keine guten tragfähigen Vorbilder haben, wie eine gute Partnerschaft gelingen kann. Ob das Unterrichten von Sexualkunde reicht, um junge Menschen fit fürs Leben zu machen, bezweifle ich. Vorher, so appelliere ich, sollte auch Beziehungskunde in Schulen unterrichtet werden.
Ich beobachte in erschreckendem Maße, wie immer mehr Menschen von sich selbst behaupten, bindungsgestört zu sein. Innerlich resignieren, äußerlich unverbindlich sein, nach immer besseren Partnern Ausschau haltend, nur auf die fatalen Schmetterlinge zu vertrauend… das sind ungeeignete Strategien für eine glückliche Partnerschaft.

Abends liegt ihr nebeneinander und redet über die Spülmaschine.
Wie zwei nette Mitbewohner.
Kein Streit, keine Krise.
Und doch fehlt die Nähe.
Das Beziehungs-Navi zeigt dir in kurzen Videos, wo eure Nähe verloren ging.
Und wie ihr sie zurückholt.
Ein Abend zu zweit, kein Termin, keine Warteliste.

