Selbstsicherheit und Schüchternheit

Selbstsicherheit und Schüchternheit

Selbstsicherheit hilft dabei glücklich zu werden. Es allen Recht machen zu wollen jedoch nicht. Kleine Kursänderung!

Partnerschaften verbessern sich oft, wenn der/die Schüchterne selbstsicherer wird. Schüchternheit hat viel mit Ängsten zu tun. Auch Eifersucht kann ihre Ursache in Ängsten haben. In einer Beziehung kann es ziemlich belastend sein, wenn sich einer der Partner nie traut, Tacheles zu reden. Selbstsicherheit und Schüchternheit hängen eng zusammen.

Mitunter reichen diese Ängste bis in die Kindheit zurück. Du hast bestimmt schon beobachten können, mit welcher Selbstsicherheit und Unbefangenheit ganz kleine Kinder auf Menschen zugehen? Wie sie ein Nein schnell verarbeiten und unbefangen weiterspielen, statt wie wir Erwachsene fast eine Krise deswegen zu bekommen? Die meisten kleinen Kinder kennen keine Schüchternheit. Fremdeln kommt erst im Laufe der Zeit.

Durch Ängste lassen sich Erwachsene davon abhalten, selbstsicher und mutig durchs Leben zu gehen. Würden wir uns nicht durch Ängste selbst klein halten, könnten wir uns frei von Hemmungen entfalten. Dann gäbe es keine Duckmäuser, Zuschauer und angepasste Dulder.

Ängste lähmen uns. Das führt zu Hemmungen, die das Verhalten bestimmen. Es ist ein bisschen so, als ob die Ängste den Wasserhahn unserer Energie und Selbstsicherheit zudrehen würden. Was noch herausrinnt, gleicht Tropfen …

Hast du das Gefühl, dass dein Partner dich aus deiner Selbstsicherheit heraushebelt? Dann hole dir kostenlos meine kleine Hilfe „So bleibst du gelassen, auch wenn dein Partner dich gerade nervt“. Du erhältst konkretes Know-how, um dich besser zu fühlen.

Selbstsicherheit gewinnen:

Selbstsicherheit kannst du nur gewinnen, wenn du dich deinen Ängsten stellst.

Es ist nicht notwendig, die Entstehung seiner Ängste bis ins letzte Detail zu erforschen. Oft reicht eine einzige Hypnose-Sitzung aus, um zu erleben, dass man nicht mehr hilflos oder ausgeliefert ist. Oder dass man nicht abhängig ist vom Lob der Eltern oder Außenstehender.

Selbstsicherheit verlierst du oft durch beste Absichten:

Als Kinder brauchten wir unsere Eltern, um zu leben. Nichts verletzt ein Kind mehr als die Angst, nicht mehr von den Eltern gemocht zu werden. Dies wird häufig völlig unbewusst von Eltern ausgenutzt, indem sie bestimmte Verhaltensmuster so loben, dass der Eindruck beim Kind entsteht, nur wegen dieses Verhaltens gemocht zu werden.

Diese Ängste, nicht mehr gemocht zu werden wenn man nicht aktiv brav ist, verselbständigen sich leider nur zu häufig. Eigentlich könntest du als Erwachsener frei sein von Nett-sein-müssen oder Recht-machen-wollen. Meist ist es dennoch so, dass viele Menschen sich durchringen müssen zu tun, was sie für richtig halten. Anschließend setzt dann das schlechte Gewissen ein …

Selbstsicherheit verlierst du auch durch Kritik:

Ein Psychologe hat einmal errechnet, dass ein Kind bis zu seinem fünften Geburtstag rund 40.000 Mal getadelt wurde. Das sind 22 Kritik-Einheiten pro Tag. Wen wundert es, dass so viele Erwachsene Probleme mit ihrer Selbstsicherheit haben?

Du kannst deine Selbstsicherheit steigern, indem du gelassen bleibst, selbst dann, wenn dein Partner dich gerade nervt. Hole dir hier kostenlos die Anleitung dazu.

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