Flirten: In wen wir uns verlieben

Flirten - in wen wir uns verlieben. Junges Paar unterhält sich, schaut sich verliebt an und sitzt auf einem Motorroller.

Ziehen sich Gegensätze wirklich an oder suchen wir doch eher Seelenverwandte?

Ist Verlieben nur Zufall oder verlieben wir uns in ganz bestimmte Menschen? Aber im Grunde ist es beinahe vorhersehbar, in wen wir uns verlieben. Warum finden wir manche Menschen überhaupt nicht attraktiv, während uns andere höchst interessant erscheinen?

Die Frage beim Flirten

Beim Flirten stellt sich die Frage, wie du den Partner nicht nur auf dich aufmerksam machen kannst, sondern ihn auch für dich gewinnen kannst. Manchmal schwirrt einem deshalb der Gedanke durch den Kopf, ob man andere willentlich in sich verliebt machen kann.

Bloße Äußerlichkeiten sorgen nicht für langfristige Liebe!

Du kannst dir zahlreiche Mühen und Tipps ersparen. Viel Geld, ein gepflegtes Äußeres, das schnittige Auto? Das alles weckt nur Interesse, macht aber auf Dauer weder dich noch deinen Partner glücklich.

Liebe hat ein anderes Fundament

Nüchtern psychologisch betrachtet, verlieben wir uns gerne in Menschen, die in wichtigen Punkten genau so denken wie wir selbst. Es sind die inneren Werte, die das Verlieben steuern. Möglicherweise ziehen sich bei äußeren Dingen Gegensätze an, in Herzensangelegenheiten jedoch gesellt sich gern Gleich und Gleich. Nach dem Verlieben beginnt die Liebe zu wachsen. Mit der Zeit wird durch Gespräche, gemeinsamen Unternehmungen beiläufig der Charakter des Anderen immer sichtbarer und somit seine inneren Werte. Je mehr sich dabei zeigt, dass die inneren Werte der Verliebten ähnlich sind, kann Liebe wachsen.

Nicht das Aussehen, nicht Statussymbole, sondern innere Werte sorgen dafür, dass wir uns mit einem anderen Menschen eine gemeinsame Zukunft vorstellen können. Ohne eine Übereinstimmung der inneren Werte kann keine Liebe wachsen.

Verführer füllen Leerstellen

Hat sich ein Mensch noch nie Gedanken darüber gemacht, was ihm im Leben wichtig ist, kann es sein, dass ein „Verführer“ genau diese Leere zu füllen vermag. Viele „Verführer“ kennen und erkennen diese Schwachstelle und docken sich genau hier an. Das erklärt auch, warum manchmal eher unattraktive Zeitgenossen mit Leichtigkeit neue Partner finden.

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